Bilanz ERINA

Inklusion innerhalb unserer Schulform gelingt gut, wenn die folgenden Bedingungen vorhanden sind:

  • Durchgängiges 2-Lehrersystem in allen Unterrichtsstunden, bestehend aus einem Grundschulpädagogen und einem Förderschullehrer, die sich durch Teamfähigkeit, Fachwissen und Haltung einig sind

  • Hohe Kompetenz der Fachreferenten und Schulleitungen hinsichtlich der Planung; vorausschauende Personalentwicklung

  • Gewährleisteter Stundenpool für Absprachen

  • Begrenzung der Klassenstärke auf 24 Schüler, davon maximal 4 Schüler mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

  • Vernetzung aller am Prozess Beteiligten: Pädagogen, Eltern, Psychologen, Therapeuten

  • Ausbildung von Basiskompetenzen im sozialen Bereich, auf denen an den weiterführenden Schulen aufgebaut werden kann, z. B. Moleküle

  • Angleichung von Strukturen, Lehrwerken und Arbeitsmaterialien

 

HIER kann man den Abschlussbericht der Projektleitung ansehen.